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Du wurdest bereits beraten oder weisst ganz genau, was du brauchst? Kein Problem, mit unserem Online-Shop für Bekleidung und Zubehör ist das gute Stück schon fast unterwegs zu dir.

Unser Bekleidungssortiment ist unterschiedlich bei unseren beiden Standorten:
Der Online-Shop wird von unserem Sortiment bei Arni Harley-Davidson Solothurn in Hessigkofen gesteuert und auch von dort aus verschickt.
Aber es lohnt sich ein Besuch bei Arni Harley-Davidson Bern-Belp im Shop vor Ort, für alles was du hier im Online-Shop nicht findest.

Bekleidung

Wir haben für fast jeden Moment das passende Bekleidungsstück für dich – auf und neben dem Töff.

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Damen

Stylish, funktional, ladylike – Entdecke unsere grosse Auswahl an Bekleidung für deinen perfekten Auftritt.

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Herren

Kompromisse bei Funktionalität und Style sind so was von gestern. Zu jedem Bike haben wir das perfekte Outfit für dich.

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Helme

Jet oder Integral? Leicht oder Retro? Finde den passenden Helm zu deinem Bike. Visiere und anderes Zubehör natürlich auch.

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Profitiere von wechselnden Schnäppchen. Vorbeischauen lohnt sich!

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Zubehör

Entdecke unser hochwertiges Zubehör für maximale Leistung und Langlebigkeit. Jetzt für sorgenfreies Fahrvergnügen sichern!

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Bekleidungstipps

Kommunikationssysteme & Navigation

Immer in Verbindung – smarte Helfer auf dem Bike

Kommunikationssysteme und Navigationshilfen sind längst nicht mehr nur Luxus für Tourenfahrer:innen. Headsets im Helm ermöglichen Telefonate, Musikstreaming, Navi-Ansagen oder die Verbindung mit dem/der Sozius/Sozia – kabellos, zuverlässig und während der Fahrt steuerbar.

Welche Systeme gibt es?

  • Bluetooth-Kommunikationssysteme: Für 1:1-Gespräche oder Gruppenfunk – oft mit App-Anbindung
  • Intercom-Systeme mit Mesh-Technologie: Ideal für Gruppenfahrten, da sie flexibel mehrere Teilnehmer:innen vernetzen
  • Navigationsgeräte oder Apps: Entweder klassisch am Lenker montiert oder via Smartphone – mit Halterung und wasserfester Hülle
  • Sprachsteuerung & Handschuhbedienung: Immer beliebter – intuitive Steuerung ohne Ablenkung

Tipp: Akkulaufzeit, Bedienbarkeit mit Handschuhen und Lautstärke bei Tempo testen – nicht jedes System ist für jeden Helm oder Einsatzzweck optimal.

Navigation & Kommunikation sorgen für Sicherheit, Orientierung – und den gewissen Extra-Komfort auf jeder Fahrt.

Regenkleidung – sinnvoll oder überbewertet?

Was dich wirklich trocken hält – und woran du gute Regenkleidung erkennst.

Kein schlechtes Wetter – nur schlechte Kleidung
Wer bei Regen trocken bleibt, fährt entspannter und sicherer. Hochwertige Regenkleidung schützt nicht nur vor Nässe, sondern auch vor Auskühlung und Wind. Dabei ist Atmungsaktivität das Zauberwort: Moderne Membranen wie Gore-Tex lassen Schweiß nach außen, aber kein Wasser nach innen.

Regenjacken und -hosen sollten schnell über die eigentliche Ausrüstung gezogen werden können, ohne zu sehr aufzutragen oder zu flattern. Klettverschlüsse, Gummizüge und verstellbare Beinabschlüsse sorgen für guten Sitz – auch bei Tempo. Praktisch sind auch reflektierende Elemente, denn bei schlechtem Wetter ist Sichtbarkeit noch wichtiger.

Wichtig bei der Auswahl:

  • Wassersäule ab 5.000 mm – je höher, desto dichter
  • Geklebte oder verschweißte Nähte
  • Kompaktes Packmaß für das Bordgepäck

Regenkleidung ist kein Notfall-Accessoire – sondern ein Must-have für jede Saison.

Motorradjacken – Schutz mit Stil und Funktion

Motorradjacken sind mehr als modische Statements. Sie schützen dich vor Wind, Wetter – und im Ernstfall auch vor ernsthaften Verletzungen. Damit sie das zuverlässig tun, sollten sie nicht nur gut aussehen, sondern vor allem gut passen und funktional sein.

Darauf kommt es beim Kauf an:

  • Passform: Die Jacke sollte eng anliegen, ohne die Bewegungsfreiheit einzuschränken. Wichtig: Sie darf sich beim Fahren nicht hochschieben – auch nicht in Kombination mit deinem Helm und Handschuhen.
  • Sitz der Protektoren: Schulter, Ellenbogen und Rücken müssen gut geschützt sein – die Protektoren dürfen beim Tragen nicht verrutschen.
  • Material: Textil oder Leder? Leder bietet besten Abriebschutz, Textil punktet mit Atmungsaktivität, geringem Gewicht und oft besserem Wetterschutz.
  • Lüftung & Innenfutter: Achte auf Belüftungsreißverschlüsse für warme Tage und ein herausnehmbares Thermofutter für kühlere Touren.
  • Sichtbarkeit: Reflektoren oder auffällige Farben sind im Straßenverkehr ein Plus an Sicherheit.

Die verschiedenen Jackentypen:

Lederjacken
Robust, abriebfest und bei sportlichen Fahrern beliebt. Sie sitzen körpernah und sind besonders bei hoher Geschwindigkeit eine gute Wahl. Allerdings weniger wetterfest.

Textiljacken
Flexibel, leicht und meist mit Belüftung und Wetterschutz ausgestattet. Ideal für Tourenfahrer und Pendler. Viele Modelle sind wasserdicht oder mit Membran ausgestattet.

Tourenjacken
Die Alleskönner unter den Jacken – mit vielen Taschen, Belüftungssystemen, herausnehmbaren Innenfuttern und meist 3-in-1-Konstruktion für jede Wetterlage.

Sommerjacken & Air-Mesh-Jacken
Leicht, atmungsaktiv und ideal für heiße Tage – aber meist nur für Stadt- und Kurzstrecken gedacht.


Pflege deiner Motorradjacke

  • Textiljacken: Schonend bei niedrigen Temperaturen im Schonwaschgang (je nach Hersteller) oder per Handwäsche. Reißverschlüsse und Klettverschlüsse vorher schließen.
  • Lederjacken: Regelmäßig mit Lederpflege behandeln, nicht in der Sonne trocknen lassen, und nie in der Waschmaschine waschen. Imprägnierung gegen Feuchtigkeit nicht vergessen.
  • Protektoren: Herausnehmen vor der Wäsche, regelmäßig auf Schäden prüfen.

Wann sollte eine Motorradjacke ersetzt werden?

  • Nach einem Sturz: Sichtbare oder versteckte Beschädigungen können die Schutzwirkung massiv beeinträchtigen – besser ersetzen.
  • Bei Materialermüdung: Wenn das Gewebe spröde wird, Nähte aufgehen oder Reißverschlüsse nicht mehr halten, ist es Zeit für eine neue Jacke.
  • Veraltete Protektoren: Viele moderne Jacken bieten Platz für CE-Level 2-Protektoren. Falls deine Jacke das nicht unterstützt, lohnt sich ein Upgrade.

Deine Jacke soll dich schützen – auf jedem Kilometer. Achte auf Passform, Qualität und Pflege – dann bleibt sie ein treuer Begleiter.

Leder oder Textil? – Motorradbekleidung im Vergleich

Die Frage nach der richtigen Motorradbekleidung beschäftigt viele Biker:innen – besonders vor der nächsten Saison oder bei einem Neukauf. Beide Materialien haben ihre Berechtigung und ihre ganz eigenen Stärken. Die Wahl hängt dabei stark vom Einsatzzweck, den eigenen Vorlieben und natürlich auch vom Stil ab.

Leder – der Klassiker für maximale Sicherheit
Motorradjacken und -hosen aus Leder haben sich über Jahrzehnte bewährt – und das aus gutem Grund. Hochwertiges Rinds- oder Känguruleder bietet exzellenten Abriebschutz bei einem Sturz. Vor allem im sportlichen Bereich oder bei Naked-Bike-Fans ist Leder die erste Wahl.

Vorteile von Leder:

  • Sehr hoher Abriebschutz – besonders bei sportlicher Fahrweise
  • Schmiegt sich mit der Zeit an den Körper an – ideal für enge Schnitte
  • Robust und langlebig bei richtiger Pflege
  • Cooler Look – klassisch, sportlich oder vintage

Nachteile:

  • Weniger atmungsaktiv – kann im Sommer heiß werden
  • In der Regel nicht wasserdicht
  • Pflegeintensiver als Textil

Textil – Allrounder für Komfort und Wetter
Moderne Textilbekleidung hat in den letzten Jahren enorm aufgeholt. Dank Hightech-Materialien und durchdachten Membransystemen bietet sie heute einen hervorragenden Schutz – bei oft deutlich mehr Komfort, Bewegungsfreiheit und Wetterschutz.

Vorteile von Textil:

  • Meist wind- und wasserdicht dank Membranen (z. B. Gore-Tex)
  • Leichter, bequemer und oft mit Belüftungen ausgestattet
  • Besser geeignet für längere Touren und wechselnde Wetterlagen
  • Pflegeleichter und oft günstiger in der Anschaffung

Nachteile:

  • Etwas geringerer Abriebschutz im Vergleich zu Leder
  • Weniger figurbetont, je nach Schnitt
  • Nicht ganz so langlebig bei täglicher Belastung

Unser Fazit: Wer sportlich unterwegs ist oder viel auf der Rennstrecke fährt, ist mit Leder oft besser beraten. Für Tourenfahrer:innen, Pendler:innen oder ganzjährige Fahrer:innen bietet Textil mehr Flexibilität und Wetterschutz. Manche kombinieren auch beide Welten: etwa Leder mit Textileinsätzen für bessere Belüftung, oder eine Textiljacke für Touren und Leder für sonnige Kurvenabenteuer.

Tipp: Achte auf CE-zertifizierte Protektoren und eine gute Passform – egal ob Leder oder Textil. Und wer bei jedem Wetter unterwegs ist, sollte ohnehin nicht auf ein Regenkombi verzichten.

Motorradhandschuhe – Schutz, Gefühl, Kontrolle

Ohne Handschuhe aufs Motorrad? Keine gute Idee. Deine Hände brauchen Schutz vor Stürzen, Witterung und Erschütterungen – und gleichzeitig ein gutes Griffgefühl für Kupplung, Gas und Bremse.

Die wichtigsten Kriterien:

  • Sicherheit: Protektoren an Knöcheln, Handballen und Außenkanten sind Pflicht. Doppellagen an Abriebstellen schützen zusätzlich.
  • Passform: Eng anliegend, ohne zu drücken – der Handschuh muss wie angegossen sitzen.
  • Material: Leder für maximalen Abriebschutz, Textil für Atmungsaktivität – viele Modelle kombinieren beides.
  • Wettertauglichkeit: Für Sommer, Übergang oder Winter – achte auf passende Fütterung, Belüftung oder wasserdichte Membranen.
  • Funktion: Touchscreen-Fähigkeit, Visierwischer, Stretch-Zonen – kleine Details, große Wirkung.

Tipp: Immer anprobieren – Fingerlänge und Weite unterscheiden sich je nach Hersteller spürbar.

Motorradschuhe & Stiefel: Grip, Schutz und Komfort für jeden Ride

Deine Füsse tragen dich durchs Leben – beim Motorradfahren aber auch durch Kurven, Regen und manchmal brenzlige Situationen. Motorradschuhe und -stiefel sind deshalb mehr als bloss stylisches Zubehör: Sie sorgen für Halt, Schutz und Stabilität – auf und neben dem Bike.

Worauf es beim Kauf ankommt:

  • Schutzfunktion: Verstärkungen an Zehen, Ferse, Knöchel und Schaltzone sind Pflicht. Hochwertige Modelle bieten auch eine Torsionssicherung gegen das Verdrehen des Fusses.
  • Passform: Die Schuhe sollten eng, aber bequem sitzen – ohne Druckstellen. Achte auch auf eine feste Sohle mit gutem Grip.
  • Schaftlänge: Stiefel bieten mehr Schutz für Schienbein und Wade, Schuhe sind leichter und oft bequemer beim Gehen – ideal für Citybiker.
  • Material: Leder ist robust und abriebfest, Textilmaterialien punkten mit Atmungsaktivität und Wetterschutz. Viele Modelle kombinieren beides.
  • Wasserdichtigkeit: Membranen wie Gore-Tex halten trocken – wichtig bei Regenfahrten oder Touren.
  • Verschlusssystem: Reissverschluss, Klett, Schnalle oder BOA-Drehverschluss – wichtig ist ein sicherer Halt und einfaches An- und Ausziehen.

Schuh oder Stiefel?

Motorradschuhe
Kompakt, leicht und oft im Sneaker-Look – ideal für Kurzstrecken oder den urbanen Alltag. Perfekt für alle, die nach der Fahrt auch zu Fuss unterwegs sind.

Motorradstiefel
Mehr Schutz, mehr Halt, mehr Touring-Feeling. Sie bedecken das Schienbein und sind die erste Wahl für Vielfahrer, Pendler und sportliche Touren.

Pflege-Tipps:

  • Leder: Regelmässig imprägnieren und mit Lederpflege geschmeidig halten. Nicht direkt an der Heizung trocknen.
  • Textil: Mit Wasser und mildem Reinigungsmittel abwischen. Imprägnierung auffrischen nicht vergessen.
  • Sohlen & Verschlüsse: Auf Verschleiss prüfen – lose Nähte oder beschädigte Schnallen reduzieren den Schutz!

Wann solltest du deine Motorradschuhe ersetzen?

  • Nach einem Unfall oder Sturz
  • Bei sichtbarem Materialbruch oder Sohlenabrieb
  • Wenn die Schutzfunktion (Knöchel-/Zehenverstärkung) nachgelassen hat
  • Spätestens nach 5–6 Jahren, je nach Nutzung und Pflege

🏍️ Gute Motorradschuhe sind wie ein Helm für deine Füsse – unterschätz sie nicht. Sicherheit beginnt beim Boden!

Motorradbrillen: Klare Sicht & sicherer Style

Nicht nur Jethelm-Fahrer/innen brauchen sie: Motorradbrillen sind ein wichtiges Ausrüstungsteil, wenn es um Sicherheit, Sicht und Fahrkomfort geht. Sie schützen deine Augen vor Fahrtwind, Insekten, Staub, Regen – und sorgen obendrein für klare Sicht bei jedem Licht.

Warum eine gute Motorradbrille so wichtig ist:

  • Augenschutz bei Fahrtwind: Schon ab 50 km/h tränen ungeschützte Augen. Das ist nicht nur unangenehm, sondern gefährlich.
  • Sicher bei Sonne, Regen & Dunkelheit: Tönungen oder Wechselgläser passen sich an die Lichtverhältnisse an – ideal für wechselhafte Tage.
  • UV-Schutz & Antibeschlag-Beschichtung: Unverzichtbar bei längeren Touren oder starker Sonnenstrahlung.
  • Guter Sitz – auch bei Tempo: Weiche Polster, verstellbare Bänder und winddichte Abdichtungen sorgen für Tragekomfort und sicheren Halt.
  • Kompatibel mit dem Helm: Brillen müssen gut unter Jet-, Cross- oder Halbschalenhelme passen – ohne zu drücken oder zu verrutschen.

Besonders für Oldschool- oder Custom-Fans gehört die Brille zum Look – und funktional ist sie ohnehin. Für Brillenträger/innen gibt es Motorradbrillen mit Clip-In-Korrekturgläsern oder spezielle Over-The-Glass-Modelle (OTG).

Tipp: Getönte Gläser sind tagsüber angenehm, aber bei Tunnel- oder Nachtfahrten ungeeignet – hier sind Wechsel- oder photochrome Gläser die beste Wahl. Und: Immer auf kratzfeste, bruchsichere Gläser mit CE-Zertifikat achten!

 

Dein Helm. Dein Schutz.

Ein Motorradhelm ist kein Zubehör – er ist lebenswichtig. Damit er dich im Ernstfall zuverlässig schützt, muss er perfekt sitzen. Denn: Jeder Hersteller und jedes Modell hat seine eigene Passform.

Worauf du beim Helmkauf achten solltest:

  • Größe messen: Den Kopfumfang an Stirn, über die Ohren und am Hinterkopf messen – das ergibt die Helmgröße in cm. Trotzdem: Anprobieren ist Pflicht.
  • Sitz prüfen: Der Helm muss fest, aber ohne Druck sitzen. Dreht sich beim Bewegen des Helms deine Kopfhaut mit, sitzt er richtig.
  • Innenfutter beachten: Es gibt leicht nach – also lieber etwas enger wählen.
  • Scheitelkontakt: Die Polsterung soll auch am Oberkopf anliegen.
  • Kinnriemen: Darf weder drücken noch am Kehlkopf liegen und der Helm darf sich nicht abziehen lassen – auch mit Kraft.
  • Test tragen: Zehn Minuten im Laden reichen, um Druckstellen zu erkennen.

Helmtypen im Überblick:

Integralhelm
Der Klassiker in Sachen Sicherheit. Perfekt für sportliches Fahren dank fester Bauweise, guter Aerodynamik und effektiver Geräuschdämmung. Achte auf Belüftung, beschlagfreies Visier (z. B. Pinlock) und angenehmen Sitz.

Jethelm
Offen, luftig, ideal für die Stadt. Achte auf festen Sitz an den Wangen – das Polster gibt mit der Zeit nach. Varianten mit integriertem Visier sind besonders brillenfreundlich.

Klapphelm
Praktisch und beliebt – vor allem bei Brillenträgern. Einfaches Auf- und Absetzen. Wichtig: Fester Sitz bei geschlossener Kinnpartie.

Modularhelm
Flexibel und tourentauglich. Die abnehmbare Kinnpartie erweitert das Sichtfeld ohne Sicherheitsverlust. Ideal für lange Strecken.

Visiere – Klarer Durchblick bei jedem Wetter

Visiere schützen nicht nur vor Wind und Insekten, sondern sorgen für freie Sicht. Sie sollten kratzfest, stabil und leicht zu bedienen sein. Besonders praktisch: Pinlock-Systeme gegen Beschlagen bei Kälte.

Helm- und Visierpflege

  • Innenpolster: Herausnehmen und per Hand oder bei 30 °C waschen.
  • Helmschale innen: Nicht vergessen – hier sammeln sich Bakterien. Mit einem milden Reiniger auswischen.
  • Visier: Verschmutzungen einweichen, nicht reiben. Verwende Visierreiniger oder lauwarmes Seifenwasser mit weichem Tuch.

Wann ist ein Helm zu ersetzen?

  • Nach jedem Sturz – ohne Ausnahme.
  • Spätestens nach 5 bis 7 Jahren – auch wenn er noch gut aussieht. Das Material ermüdet und verliert an Schutzwirkung.

 

Nierengurte: kleines Teil, große Wirkung

Unterschätzt und oft vergessen – der Nierengurt ist ein echter Klassiker der Motorradausrüstung. Er schützt nicht nur die Nieren vor Zugluft und Auskühlung, sondern stabilisiert auch den unteren Rücken. Ideal für lange Touren, sportliche Fahrten oder alle, die es lieber warm als verspannt mögen.

Worauf achten?

  • Passform: Der Gurt sollte eng anliegen, aber nicht einengen. Elastische Einsätze sorgen für Komfort bei Bewegung.
  • Verschluss: Klett ist Standard – achte auf breite Klettflächen und robuste Verarbeitung.
  • Material: Atmungsaktive, winddichte Materialien bieten den besten Schutz.
  • Zusatzfeatures: Einige Modelle bieten Rückenstützelemente oder Protektoren – sinnvoll bei sportlichen Fahrern oder Tourern.

Wann ist ein Nierengurt sinnvoll?

  • Bei längeren Fahrten und niedrigen Temperaturen
  • Bei empfindlichem Rücken oder nach Verletzungen
  • Zur allgemeinen Stabilisierung der Körpermitte beim Fahren